Kultur, die verbindet - Gemeinsam wachsen im Garten der Generationen
In funktionierenden Gemeinschaften steht die Beziehungsarbeit im Zentrum. Sie geht weit über die Organisation des Wohnens hinaus. Ziel ist ein dauerhaftes Vertrauensfeld, in dem sich alle Beteiligten öffnen, zeigen und einander begegnen – nicht nur oberflächlich, sondern mit echten Gefühlen, Anliegen und Themen.
Beziehungsarbeit
Im Herbst 2025 reifte in unserem Wohnprojekt "Garten der Generationen" die Erkenntnis, dass wir einen begleiteten Prozess initiieren möchten. Unser Ziel: Vertrauen erneuern, Sicherheit schaffen und die zwischenmenschlichen Verbindungen stärken. Ein Prozess beginnt, der das ganze Jahr 2026 dauern wird. Auf der Seite "Das Leben an sich und ich" habe ich mich im Vorfeld mit dem Thema Gemeinschaft besachäftigt:
"In funktionierenden Gemeinschaften steht die Beziehungsarbeit im Zentrum. Sie geht weit über die Organisation des Wohnens hinaus. Ziel ist ein dauerhaftes Vertrauensfeld, in dem sich alle Beteiligten öffnen, zeigen und einander begegnen – nicht nur oberflächlich, sondern mit echten Gefühlen, Anliegen und Themen. Solche Räume ermöglichen es, auch persönliche Themen zu teilen – ähnlich wie in tiefen Freundschaften. Es geht darum, ehrlich und authentisch zu kommunizieren, statt sich hinter gesellschaftlich akzeptierten Masken zu verstecken. Dabei ist Inklusion statt Ausgrenzung wichtig – auch in der sozialen Dynamik: Kein Getuschel, keine Kontaktschulden, keine stille Kontrolle."
Langsam ist die Erkenntnis bei einer mehrheitlichen Anzahl der Bewohner angekommen, dass sich in im "Garten der Genarationen" etwas ändern sollte - die Zeit war reif.
Vertrauen erneuern
Nach intensiven Gesprächen und einem gemeinsamen Verständnis für die Notwendigkeit, unsere Gemeinschaft zu stärken, haben wir im Herbst 2025 den Entschluss gefasst, eine externe Begleitung zu engagieren. Unser Fokus liegt darauf, das Miteinander zu pflegen und ein Umfeld zu schaffen, in dem sich jeder geborgen fühlt.
Im Raum - Systemisch. Dialogisch. Wundervoll.
Nach mehreren konstruktiven Treffen und einer sorgfältigen Auswahl haben wir uns für Sabine Kresa und ihr beeindruckendes Konzept "Im Raum - Systemisch. Dialogisch. Wundervoll." entschieden. Ihre Herangehensweise verspricht einen frischen Blick auf unsere Gemeinschaftsdynamik und die Entwicklung nachhaltiger Lösungen. Gemeinsam bauen wir an einer stärkeren und lebendigeren Verbindung im Garten der Generationen. Der Prozess wird mitzuerleben und aktiv mitgestaltet von jedem, der Teil unserer Gemeinschaft ist.
Stärkung der Bindungen
"Vorbildlich, ganz im Sinne des Wortes..." lautet die Headline eines Artikels im Newsletter der Firma Gea (Waldviertler Schuhe) vom recht bekannten Heini Staudinger geschrieben:
Am Bild oben (© Gerhard Kunz) sieht man die ganze Bande vom "Garten der Generationen".
Markus Distelberger, im Bild der grauhaarige mit dem mächtigen Vollbart, war sein Leben lang Rechtsanwalt, er hat sich immer für Gemeinschaften eingesetzt, und dabei hat er ein wasserdichtes, rechtlich abgesichertes, "humanes Finanzierungsmodell", den "Vermögenspool" entwickelt.
Soo, ja genau so, entstand der Garten der Generationen.
Sabine Bacher, eine der Bewohnerinnen schreibt dazu Folgendes:
Menschen gehen mit Menschen. Sie gehen mit Schuhen, die durchs Leben tragen. Sie leben für Ideen, die Sinn machen. Gemeinsam kommt man weiter. Das gemeinschaftliche Wohnprojekt Garten der Generationen in Herzogenburg ist seit 2015 unterwegs – als erstes Vermögenspool-Projekt. Gewachsen zu einer lebendigen Öko-Oase. Ein Renner, weil er Sinn macht und mit ziemlich vielen Waldviertler Schuhen.
Jetzt geht’s ums Weitergehen mit Sinn. Gesucht sind Menschen, die mit ihrem Geld als Anlage den Vermögens-Pool stärken.
Der Gewinn ist doppelt: Sicherheit für die Anleger – und Rückenwind für eine Gemeinschaft, die wachsen will.
Liebe Freunde, ich kenne den Markus schon mehr als 50 Jahre. Als Rechtsanwalt hat er auch unseren Streit mit der Finanzmarktaufsicht begleitet, und immer, und immer wieder hat Markus Gemeinschaften initiiert und unterstützt. Mit dem Vermögenspool-Modell ist er ein Vorreiter für alternative, humane Finanzierungen.
...& weiter gehts bei "Indien Reise 2026 "
„Sabine Kresas Konzept ist genau das, was wir brauchen, um unsere Gemeinschaft im 'Garten der Generationen' auf die nächste Stufe zu heben. Es ist wirklich: systemisch, dialogisch und wirklich wundervoll.“
Ein Bewohner des Garten der Generationen
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